Der Freischütz

02.02.2018
Veranstalter: Freies Landestheater Bayern
Veranstaltungsort: Carl-Orff-Saal im Gasteig
Adresse: Rosenheimer Str. 5
81667 München

In einer opulenten Neuinszenierung mit Solisten und Chor des Freien Landestheaters Bayern - der Volksoper in München und der großen Besetzung des Freien Landesorchesters Bayern!

Diese gelungene, spannende Freischütz-Inszenierung wird Sie in ihren Bann ziehen!

FREIES LANDESTHEATER BAYERN – DIE VOLKSOPER IN MÜNCHEN –

Das Freie Landestheater Bayern bietet eine Großbesetzung mit Chor, Orchester und Solistenensemble auf. Wie gewohnt bilden farbenprächtige Kostüme und ein opulentes Bühnenbild den Garant für einen vergnüglichen Opernabend.

Musikalische Leitung: Rudolf Maier-Kleeblatt       
Regie: Julia Dippel
Bühne: Sarah Husel (nach Ideen der Regie und Teamvorschlägen)
Kostüme: Anne Hebbeker

Mit Strahlkraft und feinen Nuancen ihres Soprans erleben Sie Heidelinde Schmid als Agathe, ihr ebenbürtig Christina Gerstberger als reizend spielendes Ännchen!  Kraftvoll und mit tenoralem Schmelz hören Sie Markus Herzog als Max und Torsten Frisch verleiht überzeugend dem Kaspar dämonische Züge! Unter Anrufung böser Mächte gießen Kaspar und Max die sagenumwobenen Freikugeln, von denen es heißt, sie würden kein Ziel verfehlen. In der Wolfsschlucht treibt Webers grandioses Werk die Spannung auf den Höhepunkt. Durch geschickte Regieeinfälle, eindrucksvolle Lichtstimmungen und vor allem durch ein opulent aufwallendes, dramatisch musizierendes Orchester  werden Sie sich dem dämonischen Bann in der Wolfsschlucht nicht entziehen können.

Max liebt Agathe. Doch um sie zu heiraten, muss er sich erst beweisen. Der anstehende Probeschuss vor hochrangigem Publikum setzt ihn derartig unter Druck, dass er das Vertrauen in sich und seine Fähigkeiten verliert. Kein Schuss von ihm will mehr treffen. Seine Ängste und Zweifel bringen das Märchen ins Rollen. Denn sie machen ihn anfällig für die Verführungen des Bösen. Kasper, der seine Seele längst an den Teufel verloren hat, lockt ihn mit falschen Versprechungen in die Wolfsschlucht. Unter Anrufung böser Mächte gießen die beiden die sagenumwobenen Freikugeln, von denen es heißt, sie würden kein Ziel verfehlen. Doch was ist der Preis, den Max dafür bezahlen muss? Wird er den Probeschuss meistern und seine Agathe gewinnen?

Wie jedes Märchen bedient sich auch der Freischütz einer ausgeprägten Symbolik. Die Welt, in die Max hineingezogen wird, gleicht einem bösen Traum. Es ist eine Reise ins Unbewusste, ein Kampf mit sich selbst und den eigenen Gefühlen. Das Ziel ist die Transzendenz, den richtigen Weg abseits von Verlockungen zu finden die Herausforderung.

"Hast du nie gehört, dass Träume in Erfüllung gingen?“, fragt Agathe ihren Max und trifft damit genau den Kern von Webers Werk.

Die Geschichte gleicht einer Ableitung der Realität. Sie ist poetischer Ausdruck vieler Fragestellungen der romantischen, aber auch folgender Epochen. Die Allgemeingültigkeit, die der Freischütz dadurch in sich trägt, wird auch durch den zeitlosen Erfolg des Werkes bewiesen.

Weber vereint seine Musik und seine Symbolik zu einer Komplexität, die nicht nur Sinne und Verstand des Publikums anregen, sondern auch Unterbewusstsein und Gefühle.

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