Die Fledermaus

30.12.2017
Veranstalter: Freies Landestheater Bayern
Veranstaltungsort: Carl-Orff-Saal im Gasteig
Adresse: Rosenheimer Str. 5
81667 München

Musik von Johann Strauß (1825 - 1899)
Text nach Meilhac und Halevy von C.Haffner und Richard Genee

Dauer der Aufführung:
ca. 2 Std. 45 Min. - incl. 1 Pause

"Atemberaubende, farbenprächtige Kostüme, aufwändige Bühnenbilder  ... der Besucher der Operette "Die Fledermaus" im Miesbacher Waitzinger Keller wusste bei der Premiere gar nicht, wo er zuerst hinsehen sollte ... Die hochkarätige Besetzung garantierte für die Ohren einen wahren Genuss ... ein fulminantes Fest für Augen und Ohren." (Münchner Merkur, 15. 10. 2007)

"... hervorragend besetztes Orchester ... Orlofsky: großartig dargestellt ... Dr. Blind,  als Hosenrolle: ein Glücksgriff der Regie ... Eisenstein: perfekt ... ein Augen- und Ohrenschmaus: Rosalinde und Adele ... genial besetzt auch Alfred, Dr. Falke und Gefängnisdirektor Frank ... triumphaler Beifall für alle Beteiligten ..." (Passauer Neue Presse, 16.10.2007)

1. Akt

Der Tenor Alfred bringt seiner Jugendliebe Rosalinde, der Frau des Privatiers Eisenstein, ein Ständchen - und hofft auf mehr, denn er weiß, Eisenstein muss heute ins Gefängnis wegen Beleidigung einer Amtsperson. Schon erscheint Eisenstein mit seinem Advokaten Dr. Blind.

Notar Dr. Falke, der einst als Fledermaus verkleidet nach einem Ballbesuch von Eisenstein lächerlich gemacht worden war, überredet Eisenstein, abends das Fest des Prinzen Orlofsky zu besuchen und seine Strafe erst am nächsten Tage anzutreten. Auch das Stubenmädchen Adele zieht es auf dieses Fest und sie erschwindelt sich Ausgang, angeblich, um ihre kranke Tante zu besuchen. Für den Liebhaber Alfred ist die Stunde gekommen: Im Schlafrock des Hausherrn betört er Rosalinde. Doch das Eintreffen des Gefängnisdirektors Frank, der Alfred für Eisenstein hält, macht dem Schäferstündchen ein Ende. Um Rosalindes Ruf nicht zu ruinieren, lässt sich Alfred ins Gefängnis abführen.

2. Akt

Auf dem Fest beim Prinzen Orlofsky geht es recht merkwürdig zu, („s' ist mal bei mir so Sitte"). Für seine Fledermaus-Rache hat Dr. Falke einige Personen bestellt: das Stubenmädchen Adele, die als sich als Künstlerin ausgibt, den Gefängnisdirektor Frank, der sich als "Chevalier Chagrin" mit Eisenstein "Marquis Renard" anfreundet und auch Rosalinde als ungarische Gräfin in Maske. Eisenstein beginnt sogleich einen heftigen Flirt, in dessen Verlauf die "ungarische Gräfin" seine Taschenuhr in Verwahrung nimmt. Die ganze Nacht hindurch wird getanzt, gesungen, getrunken und geflirtet. Morgens um sechs verlassen Frank und Eisenstein das Fest; der eine, um seinen Dienst als Gefängnisdirektor, der andere, um seine Arreststrafe anzutreten.

3. Akt

Im Gefängnis waltet der dem Sibowitz zugetane Gefängnisaufseher Frosch seines Amtes. Frank, nicht minder betrunken, möchte sich ein wenig ausruhen, bekommt aber Besuch von Adele, die ihn bittet, er möge sie als Künstlerin ausbilden lassen. Da erscheint auch noch Marquis Renard und behauptet, Eisenstein zu sein. Als Frank ihm dann bestätigt, dass er gestern Abend Eisenstein inhaftiert hat, dämmert ihm etwas. Eisenstein fängt den Advokaten Dr. Blind ab hüllt sich in dessen Robe und befragt den Gefangenen Alfred und seine Frau Rosalinde über den Sachverhalt. Doch wüten darf er nicht, denn Rosalinde hält ihm lächelnd seine Uhr entgegen, die sie ihm in der Ballnacht als "ungarische Gräfin" entwendet hat. Mit großem Gelächter erscheint Orlofsky mit seinen Gästen und weidet sich an Dr. Falkes gelungener Fledermaus-Rache, die sich aber in allgemeiner Champagnerseeligkeit auflöst

Ermäßigte Tickets für Süddeutsche Zeitung - Mailingaktion MT - Schüler - Studenten - Rentner

Schreiben Sie die erste Kundenmeinung

Die Fledermaus

Mehr Ansichten

Verfügbarkeit: Lieferbar

  1. Samstag, 30. Dezember 2017 um 19:00 Uhr
  2. Samstag, 24. Februar 2018 um 19:00 Uhr
Hinweis: Pro Bestellung erheben wir eine Systemgebühr von 3,00 €
ODER